Aktuelles

6. Branchendialog des Energiehandels

Rückblick auf die iNPUT22

Am 12. und 13. Juli 2022 fand nach der zweijährigen Zwangspause nun bereits zum 6. Mal die iNPUT in Böblingen statt, die auch dieses Jahr die Besucher wieder begeistert hat. MINOVA war wieder als Sponsor mit dabei, wie auch schon in den vergangenen Jahren. 

Im Brennstoffspiegel erscheint im September ein Artikel zur Veranstaltung, den Sie dann umgehend hier auf der Webseite lesen können.  

Unter dem folgenden Link finden Sie alle Informationen zur iNPUT auf einen Blick, auch die Zusammenfassungen der letzten Jahre.  Webseite iNPUT

MINOVA ist neues Mitglied!

Familienpakt Bayern

Um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Bayern weiter zu verbessern und Impulse in Unternehmenswelt und Gesellschaft zu setzen, haben sich die Bayerische Staatsregierung und die bayerische Wirtschaft zu einer schlagkräftigen Partnerschaft zusammengeschlossen.

Die Herausforderungen gehen uns alle an: Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen.

Das haben die Partner des Familienpaktes Bayern erkannt und möchten

  • die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Bayern weiter optimieren, indem familienfreundliche Rahmenbedingungen geschaffen werden und Arbeitgeberinnen und -geber die unterschiedlichen Maßnahmen umsetzen;
  • das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Öffentlichkeit sichtbar machen;
  • zu einem Kultur- und Bewusstseinswandel in Politik, Arbeitswelt und Gesellschaft beitragen;
  • familiäre Verantwortung würdigen und unterstützen. Erwerbstätige Eltern sowie pflegende Angehörige sollen sich sicher sein können, dass ihr familiäres Engagement honoriert wird.

Der Familienpakt zeigt Wege auf, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Unternehmen und Betrieben zu verankern. Er unterstützt Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in Bayern bei der Planung und Implementierung von konkreten Maßnahmen.

Im Familienpakt Bayern wurden insgesamt fünf Maßnahmenpakete definiert:

  • Strukturelle Unterstützung bei Kinderbetreuung und Pflege

Branche war begeistert wieder zusammenzukommen!

Rückblick auf die UNITI expo 2022

Die UNITI expo 2022, die europäische Leitmesse der Tankstellen- und Carwash-Branche fand vom 17. bis 19. Mai 2022 in Stuttgart statt. 431 Aussteller aus 37 Ländern präsentierten sich auf einer Ausstellungsfläche von 40.000 m². Während der drei Messetage haben sich die über 16.000 Teilnehmer aus 100 Ländern zu den Innovationen und Zukunftsfragen der Branche ausgetauscht.

Gemeinsam mit unserem Partner eot (europe oil telegram) hatten wir einen Stand in Halle 01.
Aus guten Gesprächen mit Interessierten haben sich bereits neue Geschäftsbeziehungen ergeben. 

Wettbewerb "Großer Preis des Mittelstandes 2022"

Nominierung für MINOVA!

Das Motto des Wettbewerbs ist bedeutsamer denn je: „Gesunder Mittelstand – Starke Wirtschaft- Mehr Arbeitsplätze“.

Das Jahresmotto 2022 lautet „Zu neuen Horizonten!“

Nur jedes tausendste Unternehmen Deutschlands erreicht die Nominierungsliste. MINOVA gehört dazu!

Wir haben uns sehr über die Nominierung zu diesem Wettbewerb gefreut, zu dem man sich nicht selbst bewerben kann und der als Eintrittskarte ins "Netzwerk der Besten" gilt.

Mit Spannung erwarten wir die Auswahl der Finalisten und die Preisverleihungen, die im Spätsommer stattfinden werden. 

MINOVA war vor Ort!

H2-Forum in Berlin

Am 4. und 5. April 2022 fand in Berlin das H2-Forum - eine der weltweit größten Wasserstoffmessen - statt. 3.200 Besucher aus 90 Ländern zählt die offizielle Statistik der virtuell und vor Ort erschienenen Teilnehmer - darunter auch Mitarbeiter von MINOVA und unserem Partner BARTEC.

Jorgo Chatzimarkakis, CEO von Hydrogen Europe, eröffnete die Messe mit den eindringlichen Worten, dass sich die Welt in einer "Zeitenwende" befinde. Enorme Unsicherheiten in allen Lebensbereichen, gepaart mit der Dringlichkeit Wasserstoff als die Energieressource der Zukunft zu etablieren. Die Lenker der führenden Wasserstoffunternehmen und Entscheider in der Politik waren sich einig: Die Produktionskosten für grünen Wasserstoff müssen drastisch sinken, da sie sich das Preisniveau deutlich über dem der fossilen Alternative befindet.

Dies müsse durch den Aufbau von Lieferketten geschehen, um die Fertigungskapazität von Elektrolyseuren zu erhöhen - zwingend notwendig für die Herstellung von grünem Wasserstoff. Weltweit werden mit diesem Verfahren heute Leistung in Höhe 300MW erzeugt. Bis 2030 soll sich dies um das 1000-fache erhöhen - ebenfalls nur ein kleiner Schritt bis zur Klimaneutralität.

MINOVA bedankt sich für interessante Gespräche und wertvolle Ideen für die Zukunft.

MINOVA ist Mitglied!

Wasserstoffbündnis Bayern

Der Klimawandel, der Krieg in der Ukraine, die noch nicht durchgestandene Corona-Pandemie. Neben weiteren Gründen sind dies die Haupttreiber hinter dem Vorhaben einer nach und nach dekarbonisierten Welt. Ein Ansatz dafür ist grüner
Wasserstoff - eine vollständig nachhaltige Ressource. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz nennt ihn den "rising star" in der internationalen Energiepolitik". Dieser Wandel wird mittel- und langfristig enorme Auswirkungen auf die Energie- und Mineralölbranche haben.

Grund genug für MINOVA, über den Tellerrand zu schauen und sich über die Treiber eines (bisher) langsam aber dennoch stetig wachsendenden und verändernden Marktumfeldes näher zu informieren.

Seit 2022 ist die MINOVA Information Services GmbH Teil des Wasserstoffbündnisses Bayern, dem momentan mehr als 240 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Verbände angehören. Ziel der Interessenplattform ist es, sich mit ebenfalls Interessierten zu vernetzen, einen gemeinsamen Wissensaustausch zu etablieren und Impulse für künftige Projekte zu sammeln.

23. Internationale Fachmesse für Flughafenausrüstung, Technologie, Design & Service

Rückblick auf die inter airport Europe 2021

Die 23. Ausgabe der inter airport Europe, Internationale Fachmesse für Flughafen-Ausrüstung, Technologie, Design & Service, fand vom 9. bis 12. November 2021 in München statt. Trotz der anhaltenden Beschränkungen für internationale Reisen, konnten Aussteller und Besucher aus 79 Ländern an der Messe teilnehmen. 

Diese Messe war trotzdem etwas anders und besonders. Seit 2019 konnte die globale Flughafenindustrie zum ersten Mal wieder persönlich zusammentreffen, um über die Vergangenheit zu reflektieren und Pläne für die Zukunft zu schmieden. Diese 23. Ausgabe der inter airport Europe war sicherlich nicht die Größte, ganz sicher aber die Wichtigste in der Geschichte dieser Messe.

Wir konnten interessante und konstruktive Gespräche mit potentiellen Kunden aus der ganzen Welt führen und ihnen einen Einblick in unsere AFIS Software und unser neues Produkt AFIS Mobile Star geben. 

Wir freuen uns auf 2023!! 

AFIS am neuen Flughafen in Berlin

Willkommen am BER!

Unser AFIS Mobile Star hat seine Feuertaufe mit der 1. Betankung heute am BER mit Bravour bestanden!

Gemeinsam mit unserem Kunden Skytanking konnten wir erfolgreich unser "jüngstes Kind" AFIS Mobile Star an den Start bringen. Mit aktuellster Technik im Gepäck, einer vollständigen Integration in den Prozess und einem modernen Design setzt es neue Maßstäbe.

Hier geht es zu unserer SUCCESS STORY BERLIN

Eine Impression von der Betankung des 1. Flugzeugs.

 

Qualitätsmanagement ISO 9001 und Informationssicherheitsmanagement ISO 27001

Wir sind zertifiziert!

Die Zertifizierungen nach der neuen Qualitätsmanagement-Norm DIN EN ISO 9001:2015 und der Informationssicherheitsmanagement-Norm DIN EN ISO 27001:2017 sind ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Erfolgsgeschichte der MINOVA. Wir haben uns den Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001:2015 und an ein Informationssicherheitsmanagementsystem gestellt und sind seit dem 17.08.2020 nach der Norm DIN EN ISO 9001:2015 und der Norm DIN EN ISO 27001 zertifiziert.

Exportpreis Bayern 2019

Wir haben gewonnen!

Die MINOVA Information Services GmbH hat den Exportpreis Bayern 2019 in der Kategorie Dienstleistung gewonnen.

Am 20. November 2019 fand die Verleihung in München statt. Als Bestandteil des Preises wurde im Oktober eine Firmenvorstellung in den Geschäftsräumen gedreht, die bei der Verleihung zum ersten Mal präsentiert wurde.  

Hier unten können Sie sich das Video über unsere Firma und einige Impressionen von der Veranstaltung ansehen.

Zur Webseite der Veranstaltung gelangen Sie hier: Webseite Exportpreis Bayern 2019

Hier noch ein paar Links zu weiteren Berichterstattungen: Artikel aus dem Magazin Wirtschaft in Mainfranken und 
Artikel Webseite IHK München . 

Im IHK-Magazin "Wirtschaft" ist auch ein Bericht erschienen: Erfolgreich im Nischenmarkt

 

Hoher internationaler Besucherdrang auf der Leitmesse für Brennstofflogistik im September 2018

Rückblick auf die expo PetroTrans 2018

Die internationale Fachmesse für Logistik, Transport und Umschlag in der Mineralölwirtschaft war erneut auf ganzer Linie ein voller Erfolg. Es herrschte durchweg eine gute und zuversichtliche Stimmung. Die Besucherzahlen – es kamen wieder rund 4.000 Interessenten aus dem In- und Ausland – stimmten die Aussteller aus 18 Nationen sehr zufrieden. Auf rund 12.500 Quadratmetern Fläche stellte die Fachmesse die neuesten Entwicklungen vor. 

 

Artikel aus dem Brennstoffspiegel Logistik Spezial September 2018

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4. Branchendialog des Energiehandels

Rückblick auf die iNPUT18

Am 17. und 18. Juli 2018 fand nun bereits zum 4. Mal die iNPUT in Böblingen statt, die die Besucher erneut begeistert hat.

Im Brennstoffspiegel ist ein Artikel zur Veranstaltung erschienen, den sie hier lesen können: 

Artikel aus dem Brennstoffspiegel über die iNPUT18

Unter dem folgenden Link finden Sie alle Informationen zur iNPUT auf einen Blick, auch die Zusammenfassungen der letzten Jahre.  Webseite iNPUT

Kunden zu Besuch bei MINOVA

Anwendertagung TTA

Im Oktober und November 2017 haben wir bei uns in Würzburg zwei Anwendertagungen durchgeführt.

Hier wurde den Kunden die neue Version 11 des Tank Terminal Automation Systems vorgestellt.

Den Abend haben wir dann gemeinsam im Ratskeller Würzburg ausklingen lassen.

Anbei ein paar Impressionen der Veranstaltung. 

4. und 5. Juli 2017 in der MOTORWORLD in Böblingen

Rückblick auf die iNPUT17 - 3. Branchendialog des Energiehandels

Am 4. und 5. Juli 2017 fand nun bereits zum 3. Mal die iNPUT in Böblingen statt, die wieder ein voller Erfolg war. 

Eindrücke von der expo PetroTrans 2016

Von Peilstab bis Fahrtraining

Den Veranstaltern der expo PetroTrans ist es in diesem Jahr gelungen, die Messe noch vielfältiger und interessanter zu gestalten als in den Vorjahren. Mit dem zweiten Teil des Messerundgangs geben wir einen weiteren Einblick in das muntere Treiben Ende September in Kassel. 

Hoffen auf den nächsten Winter

Die Neuerungen bei den Pelletfahrzeugen von Heitling betreffen vor allem Details, die das Arbeiten leichter und sicherer machen und dazu dienen, die Qualität der Anlieferung zu verbessern, wie Verkaufsberater Dirk Kröger schildert. Das sind beispielsweise eine automatische Schließfunktion der einzelnen Silokammern bei Leermeldung, die Datenübertragung von der Waage direkt an den Rechner oder das Handy des Unter nehmers. Auch die Rohleitungsführungen wurden leicht verändert.

Lesen Sie bitte hier im pdf weiter.  

Die iNPUT 16 lockte rund 70 Teilnehmer in die Motorworld in Böblingen bei Stuttgart und lieferte kurzweilige Gespräche, interessante Fachthemen und echt heißes Blech.

Von Märkten und Querdenkern

Edle automobile Raritäten von Bentley, Lamborghini, McLaren, Porsche und vielen anderen sowie seltene Oldtimer aus über 100 Jahren Automobilgeschichte. Das begeisterte die Teilnehmer der zweiten Veranstaltung der „iNPUT“‐ Reihe* in der Motorworld in Böblingen und bildete den Rahmen für ein abwechslungsreiches Tagungsprogramm.

Keine Denkverbote

Werden in der aktuellen energiepolitischen Diskussion wichtige Zusammenhänge ausgeblendet? Esther Chrischilles vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln sagt ja. So werde die Importabhängigkeit vor allem als Risiko dargestellt. Doch weltweite Handelsbeziehungen sind keine Einbahnstraße. „In irgendeiner Weise über ein Autarkie‐Szenario nachzudenken, ist unzureichend und passt nicht in die ökonomische Realität der heutigen Zeit", ist sie überzeugt. 

Dekarbonisierungspfade und Versorgungssicherheit brauchen vielmehr Technologieoffenheit sowie liquide und verbundene Märkte. Wie Untersuchungen zeigen, stieg in Phasen ho‐ her Ölpreise der Bedarf an Investitionsgütern in den Energie‐exportierenden Ländern enorm an. Gerade Deutschland als exportstarke Volkswirtschaft profitierte davon unmittelbar. 

Wer Dekarbonisierung wirklich ernst nehme, dürfe die Auswirkungen bei den Energieexporteuren und die Folgen auf die deutsche Wirtschaft nicht außer Acht lassen. Derzeit manifestiere sich in Deutschland eher eine angstgeprägte Geisteshaltung, die zu einer alles kontrollieren wollenden Ordnungspolitik führt. Chrischilles hält offene Suchlösungen für das Gebot der Stunde, ohne sich dabei vom Ziel zu unterscheiden. Letztlich könne ja die Abhängigkeit von Importen durch einen geringeren Anteil von Öl und Gas am deutschen Energiemix nicht beseitigt werden. Sie verlagere sich nur auf andere Rohstoffe wie beispielsweise seltene Erden. 

Für ein „Querdenken“, dafür, „einen anderen Blickwinkel auf das einzunehmen, was uns täglich begegnet" plädierte Gerd‐Inno Spindler. Mit seiner langjährigen Branchenerfahrung entwickelte er eine ganze Reihe alternativer Ansätze, um im Energiehandel zu neuen Lösungen zu finden. 

„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, immer das Gleiche zu tun und auf andere Ergebnisse zu hoffen“, zitierte Spindler Albert Einstein. Diese Erkenntnis gilt auch für die Mineralölbranche. Unsere Lebensverhältnisse, unsere Kunden, unser Wettbewerb sind in ständiger Veränderung. Unerwartete, neue Lösungen ändern etablierte Zustände radikal. Kümmern wir uns genug darum? Ziehen wir die richtigen Schlussfolgerungen für unser Geschäft? Holen wir uns Anregungen aus anderen Bereichen? Wissen wir, was unser Kunde wirklich braucht und will? Spindler sieht hier noch erheblichen Handlungsbedarf. Vor allem in der tatsächlichen Umsetzung neuer Ideen in den Unternehmen. Dabei hat er weniger die Erweiterung auf neue Energieträger wie Pellets, Strom oder Gas im Blick, sondern vielmehr die aktive Kundenansprache, neue Wege, um Kunden zu begeistern und zu binden, auf ihre sich wandelnden Bedürfnissen einzugehen. „Die Route muss neu berechnet werden. Für den Energiehandel ist das die zentrale Herausforderung für eine erfolgreiche Zukunft“ ist Spindler überzeugt. 

Wie schnell die technische Entwicklung im Fahrzeugbereich voranschreitet, demonstrierte Marco Litzrodt (MAN Truck & Bus) am Beispiel der Fahrassistenzsysteme im Lkw. Schon heute gibt es eine Reihe von technischen Ausstattungen, die den Fahrer unterstützen und ihm helfen, Fehler zu vermeiden, die die Sicherheit erhöhen, aber auch den Kraftstoffverbrauch senken und damit die Umwelt entlasten. 

Doch bis zum viel diskutierten „autonomen Fahren“ ist es noch ein weiter Weg. In der nächsten Stufe erwartet Litzrodt eine Teilautomatisierung, bei der der Fahrer das System allerdings jederzeit überwachen muss. 

Der globale Überblick

Mit seinen Prognosen zur Entwicklung der globalen Rohölmärkte liegt Frank Klumpp, Rohstoffanalyst bei der Landesbank Baden‐Württemberg häufig richtig. Grundlage dafür sind detaillierte Analysen von Angebot und Nachfrage im globalen Maß‐ stab. Dazu tragen eine Vielzahl von Faktoren bei, wie Förderkosten, Marktinteres‐ sen, die Wirtschaftsentwicklung und technische Trends, die zu mehr Effizienz und weniger Energieverbrauch führen. 

Nach jahrelanger recht gleichmäßiger Preisentwicklung trat im November 2014 eine grundlegende Änderung ein. Seitdem will Saudi‐Arabien nicht mehr der Swingproduzent sein, der den Ölhahn entsprechend der Nachfrage auf und zu dreht und damit den Preis stabilisiert. Mit dem zusätzlichen Angebot an US‐amerikanischen Schieferöl erhöhten sich die Ölmengen auf dem Markt und die Preise gerieten ins Rutschen. Doch wie geht es weiter? 

Angesichts niedriger Preise wurden un‐ wirtschaftliche Schieferölbohrungen eingestellt. Gleichzeitig ließen die Investitionen in die Ölförderung weltweit nach. Beides kann langfristig wieder zu steigenden Ölpreisen führen. Schon für das kommende Jahr rechnet Klumpp nicht mehr mit einem solchen Angebotsüberhang wie derzeit. Allerdings werden bei höheren Preisen die Schieferölbohrungen wieder rentabel. Das deckelt das Preispotenzial nach oben. Und so rechnet Klumpp kurzfristig mit einer moderaten Entwicklung an den Ölbörsen. Über einen Horizont von vier bis fünf Jahren könnten indes die jetzt ausbleibenden Investitionen zu einer Angebotsverknappung und entsprechenden Preiserhöhungen führen. Nach den bisherigen Szenarien ist dann ein Niveau um die 80 US‐Dollar pro Barrel durchaus möglich. 

Zukunftssicherung durch Kooperation

Mit seinem Einblick zu Kooperationsmöglichkeiten im Mineralölhandel erläuterte Marcus Schäfer verschiedene Modelle, mit denen auch kleine Mittelständler der Branche ihre Zukunft sichern können. Aus seiner Branchenerfahrung gab er auch eine Antwort auf die Publikumsfrage, wie sich der Wert eines Unternehmens realistisch ermitteln lässt. 

Bei den Teilnehmern, von denen einige bereits bei der ersten Ausgabe der „iNPUT“‐ Reihe im vergangenen Jahr dabei waren, kommt das Veranstaltungsformat gut an. Mit einer Fortsetzung kann also gerechnet werden. 

Lesen Sie den ganzen Artikel im pdf.